Discover Industry – ein Einblick in die Welt der Ingenieure

„Wofür brauche ich das später mal?“ oder „Mathe brauche ich doch nie wieder“ sind Aussagen, die so manchen naturwissenschaftlichen Lehrer in Erklärungsnot bringen können. Endlich konnte man mal praktisch erfahren, „wofür man das alles so braucht“.
Im Basisworkshop konnte an fünf beispielhaften Arbeitsstationen der industrielle Produktentstehungsprozess kennengelernt werden und in Kleingruppen wurden verschiedene Aufgaben gelöst: Objekte mit einem 3D-Scanner digitalisieren, Prototypen im Miniatur-Windkanal testen oder einen echten Industrieroboter programmieren. Besonders gut kam die Station „Logistik und Materialfluss“ an. Hier musste ein Highscore geknackt werden.

In einem zweiten Schritt konnten verschiedene Workshops gebucht werden. Im vertiefenden Workshop „Wie viel MINT steckt drin? – Handy-App programmieren“ wurde die Klasse in Gruppen eingeteilt. Jeder Gruppe wurde ein eigener Computer zum Programmieren einer Handy-App zur Verfügung gestellt. Jetzt waren eigene Ideen und Kreativität gefragt. Bei der Präsentation der Ergebnisse stellte sich heraus, dass alle sehr verschiedene Ideen umsetzten und der ein oder andere kreative Kopf in den Klassen zu finden ist.

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